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Luftqualitätsüberwachung für Atemluftfüllanlagen. Weltweit einzige in die Atemluftverdichter integrierte, vollelektronische Überwachung der Atemluftreinheit mit integrierter Filtersättigungsüberwachung für Filter an Hochdruckkompressoren.
Mit dem Airsave Premium werden nun erstmals CO, CO², O², Temperatur, Feuchte, Patronensättigung und zusätzlich die wichtigsten Betriebsparameter der Kompressoranlage, wie Betriebsstunden, Wartungs-Serviceintervalle, Ölwechselitervalle überwacht und der Kompressor dementsprechend gesteuert.
Eine computergestützte microprozessorgesteuerte elektronische Überwachung für Filteranlagen mit permanenter Überwachung des Filterzustandes (Filtersättigung) in Bezug auf Feuchtigkeit, Gerüche und die in der Feuchtigkeit gebundenen Ölrückstände, sowie Konzentrationen gesundheitsgefährdender Inhaltsstoffe wie z.B. CO, CO² und O², in den verdichteten und gefilterten Gasen, sowie Überwachung der Betriebstemperatur, der Filterwandtemperatur und Überwachung der Service- und Wartungsintervalle bei gleichzeitiger Steuerung der Verdichteranlagen für Gase, insbesondere Atemluft und Nitrox/Trimix (enriched gases).
IDE NewParts definiert mit dem Airsave Premium den Standard neu.
Für nahezu alle Hochdruckverdichteranlagen zur Verdichtung von Druckgasen für die vorgenannten Einsatzbereiche liefern die verschiedenen Hersteller Filtersättigungsanzeigen, die mehr oder weniger genau den Sättigungszustand (Befeuchtung) der eingesetzten Filtermedien überwachen. Filterüberwachungen mit einem kapazitiven Sensor (z.B. Airsave, Securus, Ecosafe), arbeiten in der Regel zuverlässig.
Hochdruckverdichter erwärmen sich durch Reibung stark. Zu dieser Erwärmung addiert sich auch noch die durch die Verdichtung entstehende Wärme. Dies führt sehr oft zur Überhitzung des Verdichters, vor allem, wenn diese in schlecht be- und entlüfteten Räumen oder in Gegenden mit sehr hohen Umgebungstemperaturen (Tauchgebiete in den Tropen) betrieben werden. Auch ein Defekt an einem der Saug- oder Druckventile in einer der Verdichterstufen führt zwangsläufig zu starker Überhitzung. Diese abnormen Betriebszustände führen meist zur Entzündung bzw. zum Brennen des verwendeten Schmieröls in den einzelnen Verdichterstufen, was wiederum zur Bildung von hochgiftigem Kohlenmonoxyd führt.
Im Falle von Atemluftverdichtern, wie sie bei Feuerwehren, Rettungsdiensten und in der Sport- und Berufstaucherei eingesetzt werden, wird dieses hochgiftige Gemisch in die Atem- oder Tauchgeräte gepumpt und der Besitzer merkt meist nichts oder viel zu spät von der tödlichen Gefahr, die von diesem Gasgemisch ausgeht. Von allen verantwortungsbewussten Herstellern werden Filterpatronen mit dem katalytisch wirkenden Hopcalite angeboten. Dieses Hopcalite wandelt giftiges CO in weniger giftiges CO² um. Die Wirkung entfaltet sich jedoch nur bei Raumtemperatur und einer entsprechend langen Kontaktzeit des Gases mit dem Hopcalite. Keinesfalls kann man sich generell auf das Funktionieren des Katalysators verlassen. Diese Filterpatronen mit Hopcalite werden in der Regel für den Einsatz an Verdichtern, die mittels Verbrennungsmotor betrieben werden, eingesetzt. Hier besteht jedoch die große Gefahr, dass das in den Auspuffgasen des Verbrennungsmotorsn enthaltene CO vom Verdichter angesaugt wird. Der Anlagenbetreiber kann sich aber selbst beim Einsatz dieser Filterpatronen niemals sicher sein, dass kein giftiges CO oder CO² in die Flaschen gelangt und er damit in ein großes Haftungsrisiko gerät.
Auch wird oftmals bei erhöhter Temperatur und gewissen Drücken das verwendete Schmieröl aufgekrakt, was zur Bildung von CO² führen kann. Fälschlicherweise ist die allgemeine Annahme verbreitet, dass CO² ungiftig sei. Bei der Herstellung von Nitrox oder Trimix wird der Sauerstoffgehalt schon bei der Verdichtung kontrolliert und angezeigt.
Das Airsave Premium System kann auf jede Anlage, gleich welchen Herstellers montiert und nachgerüstet werden.