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Wenn man die Dinge hinterfragt, kann man alles verbessern

Unter diesem Motto betrachtet IDE immer wieder die eigenen Produkte aber auch andere am Markt erscheinende Innovationen, um den neuesten Stand der Technik und den Wandel der Technologien im Ingenieurwesen in Echtzeit aufzunehmen. In der IDE Think Tank Gruppe werden hauptsächlich die verschiedenen Funktionen, der effektive Nutzen und die Energie-Effizienz hinterfragt und auf den Prüfstand gestellt. Das fördert nicht nur die eigene Kreativität in Sachen Produkterneuerungen, sondern zeigt uns auch, welch hohen Stellenwert die Druckluft in der heutigen Zeit hat. Bei jeder dieser Produkt-Sichtungen wird uns immer wieder deutlich vor Augen geführt, dass das Thema Druckluft, eine praktisch endlos verfügbare Ressource, in einem Zeitalter, in dem Öl als Energieträger langsam zur Neige zu gehen droht, immer wichtiger wird.

Findige Ingenieure befassen sich seit einigen Jahren mit einem Fahrzeugantrieb mittels Druckluft.

In vielen Fachgesprächen und Diskussionen über künftige Antriebsquellen für Fahrzeuge, die sich derzeit meist um Hybrid- und Elektroantriebe drehen, wird immer wieder berechtigte Skepsis spürbar.
Werden wir in absehbarer Zeit bei einer kompletten Umstellung auf Elektroantrieb überhaupt genügend und bezahlbaren Strom zur Verfügung haben?
Werden wir bis dahin über Batterien mit genügend großer Speicherkapazität verfügen?
Werden wir Batterien zukünftig umweltfreundlicher herstellen können und dafür vor Allem weniger wertvolle, ebenfalls endliche Ressourcen verbrauchen?
Brauchen wir für Fortbewegung und mehr Sicherheit im Straßenverkehr überhaupt die immer stärkeren und Ressourcen fressenden PS-Boliden?
Das sind elementare Fragen, die von der Politik und der Fahrzeugindustrie ignoriert und totgeschwiegen werden.

Umso erfreulicher und wichtiger ist es, dass findige Köpfe und Querdenker seit Jahren daran arbeiten, Druckluft-Antriebe effizienter zu machen und wirklich sinnhafte Alternativen zu erforschen.

Da gibt es zum Beispiel einen indischen Fahrzeughersteller namens TATA Motors – bei uns in Europa wurde er lange Zeit belächelt, aber mit findigen Ideen und einer pfiffigen Entwicklungsstrategie zeigt er, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt. Er stellt das weiterentwickelte Ergebnis seiner Entwicklungsabteilung, den erstmals 2012 vorgestellten „AirPod“ vor, das von der Technikwelt als ernsthafte Alternative zu den aus dem Boden sprießenden Elektroautos bewertet wird.

Die technischen Eckdaten, z.B. Größe wie ein Smart, Gewicht 220 kg und eine Reichweite von 220 km lassen erkennen, dass die Ingenieure bei TATA (und nicht nur dort) auf einem guten Weg sind, den Druckluftantrieb immer effizienter zu machen und damit an die Serienreife heranzuführen.
Zwar ist die Höchstgeschwindigkeit mit 70 km/h vergleichsweise niedrig, wäre aber für einen wendigen Stadtflitzer allemal ausreichend.
Interessant ist auch die sehr kurze Zeit zum Wiederbetanken des Drucklufttanks.

So weit, so gut

Mehrere Unternehmen forschen und entwickeln in diese Richtung, doch bisher ist der Serieneinsatz von Druckluft-Motoren daran gescheitert, dass der Wirkungsgrad noch zu gering ist, um wirtschaftlichen Erfolg zu haben.
Aber Zukunft hat die Idee der Druckluft-Fahrzeuge auf jeden Fall.

Diesem Naturgesetz folgen auch wir (zwangsläufig) und kommen daher zu dem Schluss, dass die Technologie des AirPods zwar zu würdigen ist, aber das Luftdruck-Auto definitiv noch keine Alternative zum normalen Auto ist.

Wir, die IDE-Compressors Manufaktur, sind seit Jahren im Bereich Gastankstellen aktiv und wären selbstredend der richtige Partner zum Errichten eines Tankstellennetzes für Drucklufttankstellen.

In Bezug auf die Einleitung lässt sich aus Sicht der IDE-Compressors Manufaktur festhalten: Innovationen und großes Entwicklungspotential, gepaart mit bester Qualität und exzellentem Service sind die Grundlage für unser Unternehmen, sich in einer spannenden Zukunft einen Platz im Markt zu sichern.